Rubjerg Knude

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jetzt wieder begehbar mit phantastischem Ausblick!

 

Sicherlich eines der meistfotografiertesten Objekte Dänemarks

 

Aber nicht alle folgen dem Fotografen bei seiner Tätigkeit ein schönes Foto zu machen.

 

Bei stärkerem Wind kein leichtes Unterfangen, da sich sehr schnell der feine Sand in Kinderaugen aber auch in Kameragehäusen wiederfindet. So kann man einen Besuch mit kleinen Kindern nur bei schwachem Wind empfehlen.

 

Bei unserem ersten Besuch waren noch alle Teile des Leuchtturms zu besichtigen, Toiletten und Cafeteria natürlich auch.

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alle Fotos vom Herbst 2007

Eine Funktion als Leuchtfeuer hatte dieser Turm schon lange nicht mehr, wohl aber als Aussichtsplattform. Sie bot einen phantastischen Ausblick über die Nordsee und das Umland. Wer diese Möglichkeit in der kalten Jahreszeit nutzte, konnte die kilometerweite  Sicht geniessen.

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Mittlerweile wurden die Dachflächen geöffnet um dem Sand ungehindert Zugang zu verschaffen und um letztendlich die Gebäude vor dem Einsturz zu retten. Vielleicht sind diese Teile ja eines Tages wieder begehbar.

Nochmals wurden Holzwälle aus Kiefern am Dünenrand angelegt. Ein Fehler, der sich als solcher erst Jahre später bemerkbar macht.

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Nachtrag  Herbst 2008

Nichts ist mehr so, wie es noch vor einem Jahr war:

 


 

 Keine Gebäude rund um den Leuchtturm - bald auch keine Mårup Kirche mehr.
Was im letzten Jahr noch erkennbar war, ist nun verschwunden.
Erkennbar ist nun wieder der Originaleingang des Leuchtturms, jedoch vermauert.

 

Wie man erkennen kann, hat der Wind ganze Arbeit geleistet und die Bemühungen durch Anpflanzungen bzw. Holzwälle  zunichte gemacht.

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Nachtrag  2012


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Nachtrag  Herbst 2015



Der Leuchtturmkopf wurde demontiert
und liegt zu Füßen des Leuchtturms.


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Ostern 2016


 

Nachdem der Kopf im Herbst 2015 demontiert wurde, fanden umfangreiche Sanierungsmaßnahmen zur Begehung statt.
Eine neue Stahltreppe und ein mittig angeordneter Spiegeltunnel sorgen für eine neue Attraktion. Die Aussicht oben einfach phantastisch.

 

 

 

Nach dem Verlust der Mårup Kirke durch die Naturgewalten, bleibt dies der wohl attraktivste Punkt in der Gegend.
Nicht für die Ewigkeit, aber für die nächsten Jahre. Das Meer wird, wie so oft, die Lebensdauer bestimmen.
Ein Muß diese Möglichkeit zu nutzen. Sehr lange hat man auf diese Chance  gewartet. 

 

 

   Link zu einer tollen Seite der
Rubjerg Knude Kultur- og Naturhistorie